Elektroautos schnell und einfach laden – unterwegs und zuhause

Hyundai macht es leicht, sich für ein voll- oder teilelektrisches Fahrzeug zu entscheiden, denn nicht nur das Fahrerlebnis begeistert, auch das Aufladen ist denkbar einfach. Entdecke unsere zuverlässigen und praktischen Lösungen für das Laden deines Elektroautos.

AC und DC: Wechsel- und Gleichstromladen

Um ein Elektroauto zu laden, muss Wechselstrom (AC) in Gleichstrom (DC) umgewandelt werden. Geschieht dies im Auto selbst, dauert das Laden etwas länger. Schnellladesäulen hingegen geben bereits umgewandelten Gleichstrom ab und ermöglichen so stark verkürzte Ladezeiten.
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  1. Gezeichneter Typ-2-Ladestecker: Symbolbild für das Laden eines Elektroautos mit Wechselstrom (AC).

    Normales Laden mit Wechselstrom (AC)

    Wallboxen für das Laden zu Hause leisten in der Regel bis zu 22 kW. Der Wechselstrom, den sie abgeben, wird im Fahrzeug umgewandelt und in der Hochvoltbatterie gespeichert. Auch normale Haushaltssteckdosen geben beim Laden Wechselstrom ab.
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  1. Gezeichneter CCS-Ladestecker: Symbolbild für das Laden eines E-Autos mit Gleichstrom (DC).

    Schnelles Laden mit Gleichstrom (DC)

    Beim Laden mit Gleichstrom (DC) wird das bordeigene Ladegerät umgangen und so der Ladevorgang beschleunigt. Einige Ladestationen bieten bis zu 150 kW Ladeleistung, Schnellladestationen bis zu 350 kW. So werden Aufladevorgänge möglich, bei denen Strom für 100 km in nur 5 Minuten1 geladen wird.
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So schnell und flexibel ist das Laden des Hyundai IONIQ 5

An Schnellladestationen erreicht der Hyundai IONIQ 5 mit seinem innovativen 800-Volt-Batteriesystem eine der schnellsten Ladezeiten, die heute möglich sind. Für das normale Wechselstrom-Laden ist er natürlich ebenfalls gerüstet. Lade ihn einfach über Nacht zuhause auf.

Faktoren, die die Ladezeit deines Elektroautos beeinflussen

Es gibt viele Faktoren, die sich darauf auswirken, wie schnell dein E-Fahrzeug lädt: Neben der Ladeleistung, der Ladestation und des Fahrzeugs gehören dazu auch der Ladezustand der Batterie und äußere Einflüsse wie die Außentemperatur.
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  1. Ladebuchse eines Hyundai KONA Elektro mit eingestecktem Ladekabel.

    On-Board-Charger

    Hyundai On-Board-Charger unterstützen eine Ladeleistung von bis zu 11 kW. Sie wandeln eingespeisten Wechselstrom um und speichern ihn in der Batterie. 

  2. Die Batteriemodule des Hyundai KONA Elektro.

    Batteriekapazität

    Bei gleichen Ladebedingungen benötigen E-Auto-Batterien mit höherer Speicherkapazität entsprechend länger, um voll geladen zu werden.

  3. Symbolgrafik: Zwei Batterien mit einem Ladezustand von 20% bzw. 80%.

    Ladezustand

    Am schnellsten und schonendsten werden Batterien geladen, deren Ladezustand (State of Charge) zwischen 20% und 80% liegt.1

  4. Ein Mann lädt einen Hyundai SANTA FE Hybrid an einer Ladestation in einer verschneiten Berglandschaft.

    Kalte Temperaturen

    Kalte Temperaturen verlangsamen den Stromfluss und verlängern damit bei Ladevorgängen im Freien die Ladedauer.

    Wie oft musst du aufladen?

    Schiebe den Regler auf deine tägliche Pendelstrecke und finde es heraus.

     

    INSTER

      Tage

    KONA Elektro

      Tage

    IONIQ 5

      Tage

    IONIQ 9

      Tage

    IONIQ 6

      Tage

    Genau wie die Kraftstoffeffizienz eines Verbrennungsmotors wird auch die maximale elektrische Reichweite von verschiedenen Faktoren beeinflusst – unter anderem von der Batteriegröße, deiner Fahrweise, der Fahrzeugausstattung, der Außentemperatur und der Anzahl der mitfahrenden Passagiere. Im realen Fahrbetrieb kommt es zu einer geringeren elektrischen Reichweite.



      Heimladestationen

      Laden vor der eigenen Haustür

      Nichts ist bequemer als morgens mit frisch aufgeladener Batterie zu starten. Doch wie du dein Elektroauto aufladen kannst, hängt von der Ladeinfrastruktur an deinem Wohnort ab.
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      1. Zwei Hyundai Elektroautos stehen vor einem modernen Haus mit Ladeanschluss; zwei Personen steigen aus und laufen auf die Kamera zu

        Du bist Eigentümer

        Eine Heimladestation verkürzt den Ladevorgang im Vergleich zum Laden an einer Haushaltssteckdose erheblich. Sie kann als Wallbox (z.B. in der Garage) oder als freistehende Ladesäule montiert werden. Dein Hyundai Händler hilft dir gerne bei der Auswahl.
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      1. Ein Ladestecker wird in einen Hyundai IONIC 5 gesteckt.

        Du wohnst zur Miete

        Du kannst mit deinem Vermieter sprechen, um die Genehmigung für die Installation einer Wallbox zu erhalten. Möglicherweise musst du die Kosten ganz oder teilweise selbst tragen, aber manche Bundesländer bieten Förderprogramme an. Als Alternative bieten sich womöglich auch öffentliche Ladestationen in der Nähe deiner Wohnung an.
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      Der Hyundai KONA steht vor einem modernen Haus und wird gerade geladen.

      E-Auto zuhause laden

      Erfahre mehr über unsere praktischen Ladelösungen für zuhause.

      Öffentlich laden

      E-Auto laden in der Firma oder im öffentlichen Raum

      Das Aufladen eines Elektroautos an einer Ladestation ist anders als das Tanken von Benzin. So kannst du beim Einkaufen dein E-Auto einfach kurz einstecken, um seine Reichweite zu erhöhen. Auch bieten viele Arbeitgeber inzwischen Ladestationen an. Und auf Reisen? Mit dem Charge myHyundai Tarif und der passenden App hast du Zugang zu über 660.000 Ladestationen in 29 europäischen Ländern.
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      1. Ein Mann vor einem parkenden Hyundai KONA Elektro, in den gerade eine Frau einsteigen will.

        An der Arbeitsstelle

        Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern und Besuchern bereits Lademöglichkeiten. Und dein Bundesland bietet ggf. steuerliche Anreize und Zuschüsse für deren Installation. Sprich mit deinem Arbeitgeber, um Ladestationen auch an deinem Arbeitsplatz zu erhalten.
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      1.  Touchscreen-Display mit Ladestations- und Infotaimentinformationen.

        Unterwegs

        Hyundai Bluelink2 bieten Echtzeit-Informationen zu Elektroauto-Ladestationen in deiner Nähe – z.B. deren Standort und die Verfügbarkeit verschiedener Anschlussarten. Sorgen davor, dein Ziel nicht zu erreichen, gehören so der Vergangenheit an.
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      Nahaufnahme eines Hyundai IONIC 5, welches auf einem Parkplatz steht und an einer öffentlichen Ladesäule für Elektrofahrzeuge lädt.

      E-Auto unterwegs laden

      Erfahre mehr über unsere Tarife und Ladelösungen für unterwegs.
      Eine Frau lehnt sich an einen IONIQ 6 und lädt ein elektrisches Skateboard, das an den externen Ladeanschluss angeschlossen ist.

      Bidirektionales Laden

      Dein Hyundai als Energiespeicher und Stromversorger für Laptop, E-Bike, Elektrogrill & Co.
      Anzeige des Regenerativen Bremssystems auf dem Touch-Display eines Hyundai KONA Elektro.

      Rekuperation

      Lade die Batterie deines Elektroautos beim Bremsen oder Ausrollen wieder auf – ganz einfach per Energierückgewinnung.

      Entdecke unsere Elektrofahrzeuge

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        Hyundai Elektroauto laden FAQ


        Für Hyundai Elektrofahrzeuge gibt es eine ganze Reihe flexibler Schnelllade- und Ultra-Schnellladeoptionen. Die Ladezeiten sind dabei abhängig von der Größe und dem Ladezustand deiner Batterie, der Leistungskapazität der öffentlichen Ladestation sowie von der Umgebungstemperatur.
        Ja, ein Elektroauto kann grundsätzlich an einer normalen Haushaltssteckdose geladen werden. Diese Art des Ladens ist jedoch nur eingeschränkt zu empfehlen, da der Ladevorgang sehr lange dauert und Haushaltssteckdosen nicht für eine dauerhafte hohe Belastung ausgelegt sind. Für den regelmäßigen Gebrauch ist das Laden über eine Wallbox deutlich sicherer, effizienter und schneller.
        Ja, das sogenannte Ad-hoc-Laden von Elektrofahrzeugen an öffentlichen Ladestationen auch ohne Ladekarte möglich. Häufig kann der Ladevorgang über eine Smartphone-App gestartet werden. Immer mehr Ladesäulen bieten zudem die Möglichkeit, direkt mit EC- oder Kreditkarte zu bezahlen. Das Laden mit Ladekarte ist aber in der Regel günstiger.
        Die Bezahlung des Ladevorgangs erfolgt je nach Anbieter auf unterschiedliche Weise. In den meisten Fällen wird der geladene Strom pro Kilowattstunde abgerechnet. Die Zahlung kann über eine App, eine Ladekarte oder direkt per EC- oder Kreditkarte erfolgen. Einige Anbieter bieten zusätzlich feste Tarife oder Abonnements an, mit denen zu vergünstigten Konditionen geladen werden kann.
        Zu Hause kann ein Elektroauto entweder über eine normale Steckdose oder über eine fest installierte Wallbox geladen werden. Während die Haushaltssteckdose nur für gelegentliches Laden geeignet ist, stellt eine Wallbox die empfohlene Lösung dar, da sie sicherer ist und deutlich kürzere Ladezeiten ermöglicht. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann der selbst erzeugte Strom genutzt werden, was besonders kostengünstig und umweltfreundlich ist.
        Für das Laden an Wallboxen und öffentlichen Wechselstrom-Ladestationen wird in der Regel ein eigenes Ladekabel benötigt, das meist zum Fahrzeug gehört. Bei Schnellladestationen mit Gleichstrom ist das Ladekabel hingegen immer fest an der Ladesäule installiert, sodass kein eigenes Kabel erforderlich ist.
        Wie häufig ein Elektroauto aufgeladen werden muss, hängt vom Fahrverhalten, der täglichen Strecke und der Akkugröße ab. Viele Fahrer laden ihr Fahrzeug ein- bis zweimal pro Woche, während Pendler ihr Auto oft regelmäßig über Nacht zu Hause aufladen. Für die Lebensdauer der Batterie ist es sinnvoll, den Ladezustand meist zwischen etwa 20 und 80 Prozent zu halten und nur bei längeren Fahrten vollständig aufzuladen.